Russische Quarkpfannkuchen – natürlich vegan!

Heute gibts es vegane Quarkpfannkuchen!

Heute veröffentliche ich endlich mal wieder ein Rezept. Mir schwirren schon seit einigen Tagen diese leckeren Quarkpfannkuchen durch den Kopf. Zum ersten Mal habe ich russische Quarkpfannkuchen in der Schule gegessen- und zwar im Russischunterricht. Ich bin zu einer Zeit in die Schule gegangen, als Russisch nicht mehr auf dem Pflichtlehrplan stand- ich hab das tatsächlich freiwillig gemacht 😉 Hättest du auch, wenn es so leckere Pfannkuchen gegeben hätte! Und ich habe sie fortan zu Hause immer nachgemacht. Natürlich bekommst du hier von mir die vegane Variante der russischen Quarkpfannkuchen. Es geht super easy, in fünf Minuten kannst du dich schon über  deine Leckerei freuen! Außerdem ist wie immer kein Zucker oder Mehl drin. Also Genuss pur ohne schlechtes Gewissen.

Für 6 Portionen brauchst du:

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Himmel und Hölle

Meine kleines Experiment „Yvi ´s Reise“ ist geschafft und es war zusammengefasst ein Trip durch Himmel und Hölle. In den ersten Tagen war ich noch neugierig und alles war sehr spannend. An Tag drei und vier kam ich an meine Grenzen und fragte mich, warum zur Hölle ich dieses bescheuerte Experiment überhaupt mache. Danach wurde alles ganz klar, als hätte das Universum meine Frage nach dem „Warum“ ganz natürlich beantwortet. Ich habe wundervolle Erfahrungen gemacht und mich und meine Bedürfnisse wieder ein ganzes Stück besser kennen gelernt. Vor allem die Lange Weile und die Einsamkeit waren es, unter denen ich am Meisten gelitten habe. Ich war viel draußen- glücklicherweise spielte das Wetter mit.

Kleine Ablenkung- große Wirkung

Ich habe erfahren dürfen, was scheinbar kleine Ablenkungen des digitalen Alltags für Auswirkung haben können. Und was passiert, wenn man diese einfach mal weg lässt. Ich war zunächst ziemlich orientierungslos ohne diese kleinen Dinge, die für mich zur Normalität des Alltags gehörten. Ich wusste erstmal gar nicht, was ich mit mir und dem lieben langen Tag anstellen sollte. Immer, wenn sich das kleinste Fünkchen Langeweile oder Einsamkeit breit machte, gab es im Smartphone oder Notebook tausende hilfreiche Zerstreuungen. Was sollte ich also ohne diese kleinen Leckerbissen mit mir anstellen? Ich habe sehr viel meditiert und das schamanische Reisen (wieder) für mich entdeckt. Scheinbar wusste ein Teil in mir, dass das passieren würde, als ich dem Experiment den Namen „Yvi ´s Reise“ gab 😉

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Kleines Fasten 1×1

Heute ist Tag vier meines kleinen Experiments mit dem zauberhaften Namen „Yvi ´s Reise“. Über meine Erfahrungen bisher und holprige Startschwierigkeiten berichte ich demnächst. Heute fühle ich mich berufen, eine kleine Übersicht zum Fasten in den Äther zu schmeißen. Ich habe viele Jahre Fastenerfahrung auf dem Buckel. Zum ersten Mal habe ich vor 8 Jahren gefastet. Mein erster Versuch damit war zu Hause und ich fastete nach Buchinger mit Hilfe des Fastenratgebers. Das wurde zur jährlichen Tradition, gerne zusammen mit meiner Mutsch in Hotels, die sowas anbieten. Oder zusammen mit einer angeleiteten Gruppe, mit viel Yoga und Meditation- auch sehr schön! Wenn du Interesse daran hast, empfehle ich dir eine Fastenwoche mit Corina Jennrich. Doch dieses Mal ist alles anders 🙂

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Yvi ´s Reise

Ich habe mich entschlossen, eine kleine Reise zu unternehmen – allerdings ohne dabei den Ort zu verlassen. Die Reise wird ins Innere gehen. Dafür werde ich in den kommenden 10 Tagen weder mein Handy, noch Soziale Netzwerke nutzen. Ich werde lediglich hier schreiben und von meinen Erfahrungen berichten. Kennst du das Buch Hectors Reise? Ein bisschen fühle ich mich wie Hector auf der Suche nach dem Glück. Meine Suche hat schon im letzten Jahr begonnen und ich habe auf dieser Reise ganz viele spannende Erfahrungen gemacht und neue Ideen gesammelt. Irgendwann auf  der Reise habe ich mich entschlossen, den Weg in die Selbstständigkeit zu finden. Nach vielen erkenntnisreichen Seminaren, Kursen und einigen emotionalen Hürden steht nun die endgültige Fassung meines Plans fest. Um für den großen Schritt etwas Ballast abzuwerfen, Kräfte zu sammeln und zu innerer Klarheit zu gelangen werde ich in den nächsten Tagen ein Retreat machen.

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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?

Gönn dir was!

Das Beste bis zum Schluss aufheben. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Was steckt hinter diesen Aussagen? Dass du erst etwas leisten musst, um die Belohnung zu verdienen. Ist das wirklich so? Sicher leb(t)en viele Menschen, die ich kenne (mich eingeschlossen) genau nach diesem Motto. Der Nachteil dabei könnte sein, dass wir einen Großteil unseres Lebens damit verbringen, zu warten bis es endlich los geht. Wir arbeiten so hart, dass wir zu erschöpft sind, uns das verdiente Vergnügen in der Freizeit zu gönnen. Wir essen so viel Salat und Gemüse, bis der Magen zu voll ist für das leckere Stück Kuchen. Obwohl wir ja eigentlich von Anfang an nur den Kuchen wollten und gar keine Lust auf Salat hatten. Warum nehmen wir uns nicht das Stück Torte, auf das wir Appetit haben? Und zwar, ohne im Anschluss eine Stunde zu joggen oder weil es das Cheatmeal der Woche ist?

Erst der Spaß, dann das Vergnügen

Was wäre, wenn wir nur noch das machen, was unser Herz erfreut und worauf wir Lust haben? Welche Gefühle entstehen in dir, wenn du das liest? Bei mir sind das Angst und Unsicherheit. Habe ich das denn wirklich verdient? Als ich das aufschreibe kommt sofort die klar Ansage aus meinem Inneren:

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Alte Gewohnheiten

„Eine Gewohnheit kann man nich einfach zum Fenster hinaus werfen – man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunter locken“

Mark Twain

Unliebsame Gewohnheiten sammeln sich im Laufe unseres Lebens an, wie alte Klamotten und unbrauchbarer Trödel. Irgendwann wird der Platz knapp und wir finden keine Verwendung mehr für den alten Kram. Wie werden wir nun alte Gewohnheiten los, die nicht mehr in unser Leben passen? Die Erfahrung zeigt, dass sich alte Gewohnheiten keineswegs einfach aus dem Fenster werfen lassen. Sie hatten ja lange Zeit einen Nutzen und somit eine Daseinsberechtigung. Auch wenn es uns nicht immer bewusst ist- jede noch so unliebsame Verhaltensweise ist aus einem guten Grund da. Die Motivation hinter einer Verhaltensweise ist oft der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung.

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